4. Deutsches Musikfest 2007, Würzburg

 

 

 

 

 

Triptych

Mit dem Stück Triptych läd der Spielmannszug Südlohn Sie zu einem Besuch in einem Kunstmuseum ein.

Unser Konzertstück „Triptych“, abgeleitet vom griechischen Wort „Triptychon“ stellt einen künstlerisch gestalteten Altar dar. Genau wie unser Konzertstück besteht dieser Altar aus drei Teilen, die miteinander in Verbindung stehen.

Klappen Sie diesen Altar gedanklich auf und lassen Sie sich von den musikalischen Bildern inspirieren.

  

Der erste Satz, der mit einem Wechselspiel zwischen den C- und B- Flöten beginnt, lässt noch  nicht ahnen auf welche musikalischen Höhepunkte der Komponist, Rob Balfoort, hinaus möchte. Der musikalische Auftakt ist gegeben.

Die mittlere Tafel, der zweite Satz, ist die größte und aussagekräftigste eines Triptychons und fordert höchste Konzentration. Dieser Part beginnt mysteriös und lebt von den solistischen Einlagen und Wechselspielen. Mit einer freien Kadenz ist der künstlerische Höhepunkt erreicht. Jede Stimme agiert für sich und existiert unabhängig, was zu einem undurchsichtigen, aber erlebnisreichen Zusammenspiel führt.

Der dritte Satz beginnt melodisch mit einem ruhigen Part. Mit einer Fuge schweift unser Auge im Takt über die musikalischen Bilder und verliert im abschließenden rhythmischen Part noch einmal die Übersicht. Dem schnellen Verlauf der Noten können die Augen nicht folgen und unser Blick kommt in der Generalpause schockiert zum Stillstand.

 

Hier ein Mitschnitt unseres Auftrittes auf dem Deutschen Musikfest 2007. (Aufgrund der Länge des Videos mussten wir es leider teilen.)

 

Aufgrund des schwachen Mikrofons des Camcorders veröffentlichen wir zusätzlich eine Tonaufnahme aus diesem Jahr.

Triptych